Unsere Projekte für Bludenz

ÖBB Lehrwerkstätte

Die ÖBB Lehrwerkstätte wurde bereits erfolgreich umgesetzt. 110 junge Menschen haben nun die Möglickeit, hier Ihre Ausbildung in unterschiedlichen Bereichen – beispielsweise Mechatronik, Anlagentechnik oder Gleisbau – zu absolvieren. Auf rund 3.200 Quadratmetern gibt es eine moderne Montagehalle mit Schmiede und Schweißplätzen, sowie ein großes Lager. Darüber hinaus Büro- und Besprechungsräume, Unterrichts- und Sozialräume und ein Labor. Die ÖBB ist österreichweit in den technischen Bereichen einer der größten und modernsten Ausbildungsbetriebe.

Wiedereröffnung Hirschengarten

Endlich wieder im schönen und gemütlichen Hirschengarten das gesellschaftliche Miteinander genießen. Das wünschen sich viele Bludenzerinnen und Bludenzer schon lange. Nach langen Verhandlungen mit der Eigentümerfamilie haben wir nun die Zustimmung erhalten, diese traditionellen Gaststätte wieder neu zu beleben. Mit 40 Sitzplätzen innen und 70 Sitzplätzen außen steht einem ganzjährigen Betrieb nichts im Weg. Mit deiner Stimme für mich und mein Team kommen wir der Wiedereöffnung des Hirschengartens einen Schritt näher!Mehr lesen

Klima­neutrales Bludenz 2030

Wirtschaft, Tourismus und Ökologie? Das sind keine Gegensätze, sondern Teile einer guten, nachhaltigen Politik. Mit dem Antrag für den Beitritt zu „e5 Österreich“, dem Programm für energieeffiziente Gemeinden, hat unser Team bereits den ersten wichtigen Schritt gesetzt. Wir stehen für den bewussten Umgang mit Energie und Ressourcen. Wir setzen auf den Erhalt von landwirtschaftlichen Flächen und Grünzonen, den Ausbau sanfter Mobilität und regionale Wertschöpfung. Ein erfolgreicher und umfassender Ansatz, der sich nicht an Verbote klammert, sondern ein Zeichen für moderne, generationengerechte Politik ist.

 

Ein erster Ausblick in die Zukunft:

  • Ausbau des Taktes der Stadtbuslinien
  • 10 % Rückerstattung des Preises beim Kauf von VMobil-Jahreskarten
  • 100 % Rückerstattung für SchülerFreifahrt-Tickets
  • Ausbau von sicheren Rad- und Gehwegen
  • Schutz von landwirtschaftlichen Böden und Grünzonen
  • Erweiterung von Freiflächen, Parks und konsumfreien Zonen
  • Energieeffizienz als Grundlage bei der Sanierung von städtischen Gebäuden
  • Energieeffizienz als Basis bei städtischen Bauprojekten
  • Gleich viel unbebauter Freiraum für jedes durch die Stadt neu bebaute Grundstück

Bludenz Card

Wir möchten die Bewohner unserer Stadt stärker in den Vordergrund rücken und nachhaltige Familienpolitik fördern. Die Bludenz Card ist eine Vorteilskarte für Bludenzer aller Generationen, die gemeinsam mit den Bürgern weiterentwickelt werden soll.

Die Bludenz Card wird spezielle Angebote von zahlreichen Bludenzer Partnerbetrieben und Ermäßigungen bei Freizeitaktivitäten und Veranstaltungen bieten. So werden Familien und Senioren im Alltag und bei ihrer Freizeitgestaltung finanziell entlastet und gefördert.

 

Die Bludenz Card bietet:

  • Ermäßigte Eintritte zu Konzerten, Theatervorstellungen und Ausstellungen
  • Ermäßigte Kartenpreise bei Partnern aus dem Bereich Sport und Freizeit
  • Halber Preis für Stadtführungen
  • 10 % Rückerstattung beim Kauf von Saisonkarten eines Vorarlberger Skigebietes und/oder des Val Blu
  • Spezielle Angebote von Partnerbetrieben (Pizzeria Toskana, Dörflinger, Enoteca und viele mehr)

Öffentliche Gebäude schaffen Platz und Raum für das gesellschaftliche Leben. Gute Architektur verbindet das Außen mit dem Innen. Sie setzt Impulse und bietet offene und großzügige Freiflächen für die Allgemeinheit. Die folgenden Projekte vernetzen verschiedenste Anforderungen und repräsentieren die Haltung einer modernen Bezirksstadt mitten im Oberland:

 

  • Durchdachte Zentrumsentwicklung rund um die historische Altstadt
  • Bildung als Zukunftschance für unsere Kinder und Jugendlichen
  • Vereinbarung von wirtschaftlichem und ökologischem Denken in Verantwortung für kommende Generationen
  • Wertschätzende und überparteiliche Beteiligungsprozesse im Sinne zeitgemäßer Demokratie
  • Gestaltung einer modernen, impulsgebenden Bezirksstadt für die Bludenzer
    und die gesamte Region

 

Team Mario Leiter. Wir sind und ergreifen Partei für Bludenz.

Projekt Zentrumsentwicklung Werdenberg

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Zentrums­entwicklung
Werdenberg

Mit mehreren tausend Quadratmetern ist dies eines der größten stadtnahen Entwicklungszentren Vorarlbergs. Eine einzigartige Möglichkeit für die Umsetzung eines zeitgemäßen und innovativen Projekts, das verschiedenste Ansprüche miteinander verbindet. Das Projekt Werdenberg repräsentiert die Haltung einer modernen Stadt nach außen.

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Gesundheits­zentrum Herzog Friedrich

Dort, wo jetzt nur geparkt werden darf, wird ein Gebäude entstehen, welches dem Thema Gesundheit gewidmet sein soll. Ein Haus der Vielfalt, dessen Hauptaugenmerk der Dienstleistung gilt. Gleichzeitig schließt sich das Außenareal mit dem darüber liegenden Schloss Gayenhofen zu einer grünen Oase oberhalb der Altstadt zusammen.

Projekt Zentrumsentwicklung Herrengasse

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Zentrums­entwicklung
Herrengasse

Der Stadtsaal ist in die Jahre gekommen. Unser nachhaltiges Entwicklungskonzept zur Bludenzer Herrengasse macht diesen Raum zu einem Ort der Kunst, Kultur und Begegnung. Das geplante Areal verbindet die Remise mit dem historischen Altstadtkern. Dieses Projekt ist eine zukunftsweisende Bereicherung für das Veranstaltungsleben von Bludenz und der gesamten Region.

Projekt Zentrumsentwicklung Vorstadt St. Jakob

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Zentrums­entwicklung
Vorstadt St. Jakob

Die Adaptierung und Fertigstellung des bereits vorliegenden Konzepts haben oberste Priorität. In der Baulücke zwischen der Sparkasse und der Raiffeisenbank entsteht ein modernes Verwaltungs- und Dienstleistungszentrum. Ein Gebäude, das Impulse setzt und Vernetzungen möglich macht. So wird die Vorstadt St. Jakob zu einem lebendigen Arbeitsort sowie Dreh- und Angelpunkt im Bereich der Dienstleistung.

Projekt Öffnung des Raiffeisenplatzes

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Öffnung des Raiffeisen­platzes
Remise

Mit einem Blick über die Mauern hinaus können kleine städtebauliche Veränderungen große Wirkung erzielen. Bei der Remise soll die abgrenzende Mauer abgetragen und der gesamte Raum offener gestaltet werden. So bietet der 750 Quadratmeter große Platz konzeptionell mehr Nutzungsmöglichkeiten. Auch visuell wird das Gelände dadurch offener und einladender: Die Remise wird stärker in das Alltagsleben miteinbezogen und das Haus sowie der Vorplatz und der Spielplatz werden deutlich aufgewertet.

DIE FRAGE DER BILDUNGSPOLITIK WIRD UNS WEITERHIN BEGLEITEN

Mit der Erweiterung der Volksschule Bludenz Mitte wird das Raumangebot sowohl für den Regelunterricht als auch für die Schülerbetreuung deutlich vergrößert. Den Architekturwettbewerb konnte das Büro Marte/Marte unter 24 Einreichungen für sich entscheiden. Das bestehende Gebäude wird durch einen L-förmigen Zubau erweitert. Eine zentrale Garderobe, ein neuer Tanzraum, neue Klassenzimmer, Differenzierungsräume und Lagerräume finden im Siegerprojekt ihren Platz.

Nach wie vor stehen im Bildungsbereich große Investitionen an, denn sowohl die Volksschule St. Peter, als auch die Volksschule Obdorf sehen sich

mit wachsenden Schülerzahlen und höherem Raumbedarf konfrontiert. „Die Lösung für die Volksschule Mitte soll so schnell wie möglich umgesetzt werden“, so Vizebürgermeister Mario Leiter. „Gleichzeitig sind wir an mehreren anderen Schulstandorten in der Pflicht. Auch in den Kindergärten unserer Stadt ist stetiger Bedarf an Erweiterung und die Kinderbetreuung muss gesichert sein. Gute Bildungseinrichtungen sind Teil einer nachhaltigen Familienpolitik und deshalb unverzichtbar. Die Erweiterung der VS Mitte ist ein erster Schritt. Es müssen allerdings schnellstmöglich viele weitere, große Schritte erfolgen.“

Projekt moderne Betreuungs- und Bildungseinrichtungen

 

Moderne Betreuungs- und ­Bildungs­einrichtungen

Gute Bildungspolitik schafft die bestmöglichen Rahmenbedingungen für die flexible Betreuung und zeitgemäße Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen. Die Umsetzung des Konzepts „Infrastruktur Schule“ soll unverzüglich realisiert werden:

  • Schulcampus Mitte: großzügiger Aus- und Neubau von Räumlichkeiten für Schulen und Kindergärten. Der Campus soll zusätzlichen Raum für Vereinszwecke, Seminare und Probemöglichkeiten bieten: ein echter Lern- und Lebensort.
  • VS Obdorf: Ausbau im Sinne zukünftiger Anforderungen und modernster Pädagogik
  • VS St. Peter: Aus- und Neubau für Schule und Waldkindergarten, ohne die bestehenden Vereinsinfrastrukturen oder das Regionalentwicklungskonzept anzutasten.
  • VS Außerbraz und VS Bings: Adaptierung durch kindgerechte Infrastruktur

 

Bildung ist die Entwicklungschance für die Zukunft unserer Kinder. Sie soll kostenlos sein und die Familien im Alltag unterstützen:

  • gratis Kindergarten
  • flexibles Kinderbetreuungsangebot in Stadtnähe

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